Was über ProSoda geschrieben, gesagt und gezeigt wird.
Hier erleben Sie Interessantes und Wissenswertes zum Thema Wasser und Wasserspender aus Presse und TV
Natürlich auch Berichte in eigener Sache. Viel Spass beim Informieren.
Sprudel aus der Leitung?!
Priv.-Doz. Dr. med. Kai J. Bühling
Frauenarzt und Diabetologe, Hamburg
Dass eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit nicht nur für Patientinnen wichtig ist, sondern auch bei
Ärzten zu besserer Konzentration und Leistungsfähigkeit führt, haben sogar Studien bestätigt.[...]
Bei immerhin durchschnittlich 5-10 Mitarbeitern einer ärztlichen Praxis stellt sich die Frage, wie alle mit ausreichend Wasser versorgt werden können. Eine Möglichkeit ist der Erwerb von Flaschen im Supermarkt - entweder als Eigenleistung (»Jeder bringt sein Wasser mit«) oder - mitarbeitermotivierender - durch den Praxisinhaber. Nun schleppt natürlich niemand von uns gerne die Flaschen voll hin und leer wieder zurück. PET-Flaschen lassen sich zwar leicht
tragen, allerdings werden immer wieder eventuelle gesundheitliche Folgen der PET-Flaschen und das frei werdende Acetaldehyd diskutiert. Zudem haben die großen, preisgünstigen 1,5-Liter-Flaschen den Nachteil, dass nach gewisser
Zeit die Kohlensäure entweicht, was das Wasser nicht unbedingt schmackhafter macht. Einige Kollegen bevorzugen
daher Glasflaschen, deren Transport aber gewichtsbedingt aufwändiger ist.
Eine eher seltener beachtete Möglichkeit ist das Aufstellen von Tafelwasseranlagen. Dabei handelt es sich um
Kühlgeräte, die direkt an das vorhandene Wassernetz angeschlossen werden. Sie kühlen zunächst das Wasser auf
ca. 7 °C herunter, wonach es dann mittels Kohlensäure aufgesprudelt wird. Die Kühlung vor dem Aufgasen ist
notwendig, um eine größtmögliche Bindung zwischen Wasser und Kohlensäure herzustellen. Daher führen die »Handgeräte« für den Hausgebrauch häufig zu einem unbefriedigendem Ergebnis: Es wird erst aufgesprudelt, dann gekühlt.
Bei den Tafelwasseranlagen gibt es Auftisch- und Untertischgeräte, so dass sie jeweils an den vorhandenen Platz angepasst werden können. Die kleineren bis mittelgroßen Geräte sind etwa so groß wie ein Kaffeevollautomat. Der Nachteil der Geräte ist, dass sie regelmäßig gewartet werden müssen (Händlerempfehlung zumeist alle 6 Monate). Der Vorteil liegt in den äußerst geringen umsatzabhängigen Kosten: 6 kg Kohlensäure genügen, um 1 000 Liter Wasser mit Kohlensäure zu versetzen.
Geschmacklich stehen die Tafelwasseranlagen den Flaschenvarianten nicht nach. Hier kann eine Probe-
Bestellung helfen, es herauszufinden. Da die mikrobiologischen Anforderungen an Leitungswasser
in Deutschland strenger sind als die an Mineralwasser, sind gesundheitliche Bedenken unbegründet.
Hinsichtlich des Mineraliengehalts kann man sich beim Wasserwerk nach den durchschnittlichen Werten [...] erkundigen. Vorsicht ist allerdings bei Bleirohren geboten, die häufig noch in Altbauten verlegt sind: Um hier sicher zu gehen, dass die Bleikonzentration im Wasser nicht zu hoch ist, kann man bei den Wasserwerken für ca. 30,? Euro eine entsprechende Einzelanalyse auf Blei in Auftrag geben.
Kurzum: Aufgrund der gegenüber früher nun günstiger zu erwerbenden Tafelwasseranlagen sind diese inzwischen eine denkbare Alternative für die Praxis und natürlich auch für den Privathaushalt.
Für die Mitglieder der deutschen gesellschaft für frauengesundheit e. V. (Jahresbeitrag 25,- Euro) konnten wir erfreulicherweise mit der Firma »ProSoda GmbH«, die in Hamburg auch die Patienten des
Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf mit Trinkwasser versorgt, einen Rabatt von 10 % verhandeln.[...]
Bitte weisen Sie bei Ihrer Bestellung mit Rabatt auf Ihre Mitgliedschaft bei der dgf e.V. hin.
Bezugsquelle ProSoda GmbH, Matthias Roloff [...] 040-386 15 325
Quelle:journal für frauengesundheit 03/2011
Pressemitteilung Dezember 2009 Projekt "Cafée mit Herz" 
Cafée mit Herz erhielt Tafelwasseranlage
Das Unternehmen ProSoda spendierte dem Cafée mit Herz, "St. Paulis sozialer Hafen", eine Tafelwasseranlage
-inklusive aller Wartung und Folgeskosten. "Es ist uns wichtig, dass auch die ärmeren Mitbürger mit frischem und gesundem Tafelwasser versorgt werden", so der Geschäftsführer Jan von Döhren.
Am Dienstag, 22. Dezember, von 14 bis 17 Uhr ist Weihnachtsfeier beim Cafée mit Herz.
Quelle: Hamburger Abendblatt 12.12.2009
Oktober 2009 - ProSoda startet Werbekampagne in Berlin 
Kreislauf des Lebens
Keine Entdeckung auf fremden Planeten oder Monden macht einen Astronom so hippelig wie eine: Wasser. Denn Wasser ist Voraussetzung für Leben. Das ist nicht nur auf dem Mars so oder auf dem Saturnmond Titan, sondern auch auf der Erde. Ohne Wasser wären wir nicht hier. Wasser macht rund 63 Prozent unseres Körpergewichts aus. Fast nichts in uns geschieht ohne Wasser. Das erklärt einen unserer grundlegendsten Triebe: Durst. Um den zu stillen, greifen wir zum Wasserglas. Damit beginnt ein Kreislauf, der uns am Leben hält. Das Wasser fließt in unseren Magen, verdünnt dort den Speisebrei und spült ihn in den Darm, wo er ausgewertet wird. Im Dünndarm wird das Wasser selbst über Membranen in unser Blut aufgenommen. Im Blut ist es abermals Transportmittel, bringt Mineralien und Nährstoffe an Ort und Stelle, wie zum Beispiel in unserem Gehirn. 100.000 Schläge am Tag pumpen rund 7000 Liter Blut durch Adern und Venen. So werden mehr als 10 Billionen Zellen mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt. Wenn die Nährstoffe aus dem Blut verwertet wurden, hat ein Teil des Wassers seine Schuldigkeit getan. Nun wird das Wasser zur Müllabfuhr: Es spült Giftstoffe und Abfallprodukte aus dem Körper heraus und wird als Harn ausgeschieden. Rund 2,8 Liter verlieren wir dadurch jeden Tag. Dadurch endet der Kreislauf, der uns am Leben hält. Wunderwelt Wissen entdeckt die Macht des Wassers.
Quelle: Pro7 - Wunderwelt Wissen v. 22.05.2005
ProSoda bedankt sich bei Pro7 für die Genehmigung der Nutzung dieses Berichtes.
Damit die Ideen sprudeln...
Wasserspender.
Trinken erhöht die Leistungsfähigkeit. Doch die Logistik für die ständige Getränkebeschaffung empfinden viele Büros als lästig. Wasserspender sind eine Alternative zu Pfandflasche & Co. - worauf Sie beim Kauf achten sollten. Freitagnachmittag, 16:30 Uhr. Das Projektteam -Neue Märkte- sitzt noch immer über der Präsentation für Montag - Feinabstimmung für einen wichtigen Kunden. Es geht gut voran, alle machen kräftig mit. So viel Output macht durstig, doch die halbvolle Thermoskanne mit Kaffee rührt niemand mehr an. Ein kühles Wasser, ein frischer Vitamin-Kick, das wär`s jetzt. Die Kantine ist längst geschlossen, die persönlichen Vorräte sind leer ...
Eine mögliche Lösung: Sie lassen sich regelmäßig von einem Getränkehändler beliefern. Doch bald stapeln sich unansehnliche Getränkekisten in den Zimmern oder auf dem Flur. Und wenn die Firma die Kosten nicht übernimmt, muss sich jemand um die Einzelabrechnung zwischen Lieferant und Mitarbeiter kümmern. Und nach der ersten Bestell-Euphorie stehen überall leere Pfandflaschen herum, weil niemand Zeit und Lust hat, die Abholung zu organisieren.
Die Alternative: Ihr Betrieb legt sich einen oder mehrere Wasserspender zu. Der Vorteil: Jederzeit steht für alle Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung - ohne aufwändige Logistik. "Eine Tafelwasseranlage oder einen Wasserspender lohnt sich ab etwa fünf Mitarbeitern", erklärt Ralph König [...]
[...] Auch Wasserspender mit Trinkwasseranschluß müssen regelmäßig gewartet werden. "Daher ist es wichtig, dass ein `After-Sales-Service´ vorhanden ist. Entweder als Bestandteil in einer Mietung oder als seperater Wartungsvertrag", rät Ralph König, ProSoda Geschäftsführer. [...]
Quelle: working@office Ausg.: 03/2005
Warum braucht der menschliche Körper Wasser und was passiert beim Verdursten?
Der Wassergehalt eines erwachsenen Menschen beträgt ca. 66 %. Je nach Klima, körperlicher Verfassung und Nahrungsaufnahme sollte ein Mensch täglich zwischen 1,5 und 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. In allen Körperflüssigkeiten wie Blut, Schweiß oder Urin ist Wasser enthalten.
Beim Verdauungsvorgang werden Nährstoffe im Wasser des Körpers gelöst. Diese gelösten Mineralstoffe bewirken den osmotischen Druck, das Gleichgewicht in der Körperflüssigkeit.
Wasser reguliert außerdem die Körpertemperatur. Bei körperlicher Arbeit, bei großer Hitze oder Fieber schwitzen wir. Durch die Verdunstung wird dem Körper Wärme entzogen und er kühlt ab. Körperfl?ssigkeit, die dem Körper entzogen wurde, muss ihm wiederdurch Getränke und Speisen zugeführt werden. Bei einem erwachsenen Menschen liegt der durchschnittliche Tagesbedarf an Wasser bei 40 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Säuglinge und Kinder benötigen im Verhältnis mehr Wasser pro Kilogramm Körpergewicht als Erwachsene.
Wassermangel im Körper bewirkt eine Konzentration von Giftstoffen in der Körperflüssigkeit. Die Stoffwechsel-Endprodukte können nicht aus den Körperzellen transportiert werden. Die Folge: Der Körper vergiftet sich. Ein Wasserverlust von mehr als 20 Prozent bedroht das Leben eines jeden Menschen. Jeder Sportler weiss, dass Wasserverluste durch Schweiß mit der entsprechenden Flüssigkeitsmenge und Mineralstoffen auszugleichen. Dies sollte auch bei Durchfall beachtet werden. Quelle: Kabel1 - Reportage
ProSoda bedankt sich bei Kabel1 für die Genehmigung der Nutzung dieses Berichtes
Einfach erfolgreich.
ProSoda bietet ein neues Konzept für die Sprudelwasser-Versorgung aus Tafelwasseranlagen für hygienisch-sensible Bereiche ohne Investitionsreserven, z.B. für Krankenhäuser.
Die ProSoda GmbH aus Hamburg bietet die Möglichkeit, in der Gemeinschaftsverpflegung jederzeit frisch zubereitetes Tafelwasser, still und sprudelnd, in beliebiger Menge selber herzustellen. Hygienisch einwandfrei, ohne große Investitionen und um mindestens 50 Prozent günstiger als die bisherige Flaschenversorgung.
Die ProSoda-Tafelwasseranlage EV-07/UV besteht auch die harten Anforderungen des Alltags in der Gemeinschaftsverpflegung. Abgesehen von den gesetzlichen Bestimmungen, wird das Aggregat seit geraumer Zeit von Coca-Cola und Pepsi eingesetzt. Höhere Qualitätsanforderungen gibt es im Bereich Schanktechnik nicht. Zusätzlich gewährt ProSoda volle Garantie für die gesamte Mietdauer. Die Hygiene wird durch permanente UV-Bestrahlung im Trinkwassereingang-; durch permanente UV-Bestrahlung in der Zapfsäule (die wahre Keimsperre) gegen retrograde Verkeimung, Sterilfilter in der Trinkwasser- und CO2-Leitung, sowie eine Begleitkühlung gewärleistet.
Die Anlagen werden auf drei Jahre gemietet und nicht gekauft, d.h.:
- keine Investitionen, das Investitions-Budget bleibt unangetastet
- nach drei Jahren besteht die Möglichkeit für neue Entscheidungen
- die Wartung, die Reinigung und die Filterwechselsind, gemäß DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) in der Mietung enthalten
- im Vergleich zu der bisherigen Flaschenversorgung werden ca. 50-70 Prozent der laufenden Kosten gespart
- die zu versorgenden Personen sind an keine Mindestmenge gebunden, sie können so viel trinken wie sie wollen oder sollen
Quelle: vending report Ausg.: 01/05
Lieber weniger Kosten tragen als mehr Flaschen schleppen
Mit ProSoda profitieren sie von den Vorteilen: Leitungswasser ist frisch gezapft (keine Lagerung in Flaschen, Gallonen oder andere Behältern), es ist wirtschaftlicher (kein Transport zwischen Abfüllung, Handel, Konsument, keine Werbekosten) und es wird streng kontrolliert. ProSoda hat sich auf die Versorgung und den Service mit Geräten spezialisiert, mit denen man einfach und direkt aus der Wasserleitung selber zapfen kann, immer frisch gezapftes, auf Wunschtemperatur gekühltes Tafelwasser mit oder ohne Kohlensäure. Ob für Gewerbe, Fitness- und Sportzentren, Kantinen, Kunden-/Mitarbeiterräume oder Teeküchen. Handelspartner gesucht!
Seit 1998 produziert und vertreibt ProSoda ausschließlich Tafelwasseranlagen und Zubehör. Somit ist die ProSoda GmbH eine der kompetentesten Anbieter in der Branche. Sie können davon profitieren. Sprechen Sie mit uns über die Konditionen. Wir bieten qualifizierte Beratung, bundesweiten Service, Tafelwasseranlagen für jeden Bedarf - zum kaufen, leasen, mieten[...]
Quelle: Horeca Vending Starter 2005 - VENDING REPORT
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